Angehörige von Suchterkrankten – Zwischen Hilflosigkeit, Wut und Frust
Suchterkrankungen können in den meisten Fällen eine starke Belastung für die Angehörigen der betroffenen Person sein. Emotionen wie Enttäuschung, Ohnmacht, Wut oder Frust sind hierbei oft vorherrschend. Doch was bedeutet es eigentlich genau für Angehörige einen suchtkranken Menschen zu begleiten? Und was heißt suchtkrank überhaupt? Wie entsteht eine Abhängigkeitserkrankung?
Angehörige von Menschen mit einer Suchterkrankung geraten häufig in den Hintergrund, obwohl die Situation meistens eine große Herausforderung für alle Beteiligten darstellt. Wir möchten in unserem Vortrag gerne in den Austausch mit Ihnen gehen und über diese Dinge sprechen. Es erwartet Sie Input zu verschiedenen Themen wie Co-Abhängigkeit, Selbstfürsorge oder auch dazu, wo man sich als Angehöriger von einer suchtkranken Person Unterstützung suchen kann.
Es ist keine Anmeldung notwendig. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
Wenn Bürgerinnen und Bürger Gebärdensprache für die Veranstaltung wünschen, bitte 3 Wochen im Vorfeld bei Frau Shaw melden.
Tansu Shaw, Landratsamt Fürth – Sozialpädagogischer Dienst Gesundheitsförderung, t-shaw@lra-fue.bayern.de und 09119773/1867.
Zusätzliche Details
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